Unternehmen müssen Kohlenstoff wie Bargeld verwalten | ENGIE Impact

Mathias Lelievre von ENGIE Impact: Unternehmen müssen Kohlenstoff wie Bargeld verwalten

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Mathias Lelievre Chief Executive Officer

Immer mehr Unternehmen wollen nachhaltiger arbeiten und setzen auf Ökostrom. Mathias Lelievre, dem CEO von ENGIE Impact ist schon lange klar, dass das nicht genügt. Genau hier setzt ENGIE Impact an und hilft Unternehmen bei ihrer Nachhaltigkeitstransformation, um endlich klimaneutral zu werden. ENGIE Impact begleitet Unternehmen aus allen Branchen auf dem Weg zu Netto-Null-Emissionen. Wie das gelingt, haben wir CEO Mathias Lelievre gefragt.

Was ist die Idee hinter ENGIE Impact und wer ist Ihre Zielgruppe?

Mathias Lelievre: ENGIE Impact wurde 2019 gegründet, um die Nachhaltigkeitstransformation von Unternehmen, Städten und Regierungen auf der ganzen Welt zu beschleunigen und global eine führende Rolle beim Übergang zu Netto-Null-Emissionen zu übernehmen. Mit Beginn dieses Klima-Jahrzehnts haben sich zahlreiche Unternehmen immer ehrgeizigere Nachhaltigkeits- und CO₂-Reduktionsziele gesetzt, doch diese Ziele sind oft schwer zu erreichen. Tatsächlich zeigen unsere Untersuchungen, dass weniger als 30 Prozent der Unternehmen ihre Kohlenstoffreduktionsziele auch erreichen werden. Um die wirtschaftlichen Interessen mit Nachhaltigkeit in Einklang zu bringen, müssen Unternehmen von einem lokalen Ansatz zu einem Portfolio-Ansatz übergehen und von isolierten zu integrierten Lösungen wechseln. Genau hier setzen wir an und beraten Unternehmen, die Unterstützung brauchen. ENGIE Impact vereint eine breite Palette an strategischen und technischen Kompetenzen, um Kunden bei der Bewältigung ihrer Nachhaltigkeitsherausforderungen von der Strategie bis zur Umsetzung zu begleiten.