Globaler Lebensmittelkonzern mit Hauptsitz in Europa

Fallstudie
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Die Herausforderung

Ein globaler Lebensmittelkonzern mit Hauptsitz in Europa hat sich bis 2040 das Ziel gesetzt, emissionsneutral zu arbeiten. Hierzu sollen die Geschäftsprozesse durch datenbasiert priorisierte Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz optimiert werden.

Der Lebensmittelkonzern war sich der Tatsache bewusst, dass ein Partner erforderlich war mit Erfahrung in Bereichen wie intelligente Energieplanung, effiziente technische Planung, Energiewirtschaft und Simulationstools. Die Wahl fiel daher ganz natürlich auf ENGIE Impact.

Die Lösung

Zur Entwicklung einer erfolgreichen Null-Emissionen-Strategie erarbeitete ENGIE Impact ein vierstufiges Nachhaltigkeitskonzept, mit dem die strategische Unterstützung der oberen Führungsebene, ein datenbasierter Priorisierungsprozess und ein bewährtes Implementierungsverfahren sichergestellt wurden.

  1. Beteiligung von Stakeholdern: Durchführung von Arbeitssitzungen, um Prozesse und zentrale Leistungsindikatoren zu verstehen.
  2. Ermittlung von Chancen: Analyse der Produktions-, Energie- und Verbrauchsdaten pro Standort, um die größten Chancen zu ermitteln.
  3. Simulation von Szenarien: Durchführung hochmoderner Simulationen, um festzustellen, welche Investitionen geeignet sind, um ein bestimmtes Emissionsminderungsziel zu erreichen, und die beste Investitionsstrategie auszuwählen.
  4. Strategieumsetzung: Einführung der ermittelten Investitionsstrategien und Ergebniskontrolle, um einen umsetzbaren unternehmensweiten Rollout zu planen.

Der Lebensmittelkonzern war sich der Tatsache bewusst, dass es sich als schwierig erweisen kann, eine zielführende Strategie auszuwählen. ENGIE Impact kennt diese Problematik und ermittelte mit Hilfe des unternehmenseigenen Simulationstools PROSUMER den optimalen Investitionsmix für den Konzern. PROSUMER ist ein intuitives Simulationstool, das über einen ganzheitlichen Ansatz eine große Bandbreite an Investitionsoptionen in unterschiedlichen Szenarien analysiert.

Die Ergebnisse

Unter Nutzung der Erfahrung und bewährten Simulationstools von ENGIE Impact konnte der Lebensmittelkonzern die beste Investitionsstrategie ermitteln, um die Produktion bis 2040 möglichst kosteneffizient und zuverlässig emissionsneutral zu gestalten.

Die von ENGIE Impact entwickelte Lösung basiert auf 100 % erneuerbaren Energiequellen, Null-Emissionen, langfristigen Stromlieferverträgen und dem Einkauf von Biogas. Es ergeben sich unter anderem folgende Vorteile:

  • Emissionsvermeidung: Das Null-Emissionen-Ziel führt zur Vermeidung von 116.000 Tonnen CO2 .
  • Optimierter Geschäftsbetrieb: Investitionen in Effizienzstrategien und Technologien führen zu einer Steigerung der Standortproduktion um 8 %.
  • Rentabilitätssteigerung: Durch Umsetzung der Null-Emissionen-Strategie und Optimierung des Geschäftsbetriebs erhöht sich der Kapitalwert des Standorts um 37 %.

Die Partnerschaft des Lebensmittelkonzerns mit ENGIE Impact resultierte in einer klaren, simulationsbasierten, umsetzbaren Roadmap für den Investitionsprozess. Dieser bildete den Business Case für die Genehmigung der zum Erreichen der Ziele bezüglich erneuerbarer Energien und Emissionsminderung erforderlichen Investitionsausgaben durch die Konzernleitung.

Die Erkenntnisse aus diesem Projekt zeigten nicht nur Investitionschancen für eine vollständige Emissionsneutralität auf, sondern auch für eine Optimierung der Geschäftstätigkeit und Kostensenkungen. Das Projekt gewährleistet eine nachhaltige und langfristige Verbesserung des Kapitalwerts. Vor dem Hintergrund der weltweiten Emissionsminderungstrategie des Lebensmittelkonzerns bis 2040 ist ENGIE Impact hervorragend aufgestellt, um gemeinsam mit dem Kunden eine Roadmap für die Emissionsminderung an allen Industriestandorten aufzustellen und umzusetzen.

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